
13. Apr. 2026 11:59Hannele O.Tübingen, Kreis Tübingen, Baden-Württemberg, Germany
Frieden tun – über Gerechtigkeit, Demokratie und Geschlecht
Frauenabend in Tübingen
„Eine Frau ist wie ein Teebeutel – man weiß erst, wie stark sie ist, wenn sie in heißes Wasser kommt.“
Am 8. April versammelten sich 12 Frauen in Tübingen zum monatlichen Frauentreff, diesmal unter dem Thema Frieden tun.
Begrüßt wurden sie mit Poster mit Zitaten wie:
Frieden ist kein Zustand – Frieden ist ein Prozess.
Frieden braucht Stimmen, die gehört werden.
Ohne Frauen ist kein Gemeinschaftsprojekt vollständig.
Frieden tun heißt, die Vergangenheit verstehen.
Frieden entsteht im Dialog und in Beziehung.
Außerdem konnten sie sich mit 20 Frauenporträts beschäftigen, die auf den Tischen auslagen, um herauszufinden, was diese Frauen gemeinsam hatten. Es waren Frauen, denen seit 1905 der Friedensnobelpreis verliehen wurde.
Inspiriert vom Frauenmuseum Hittisau (Vorarlberg), betrachteten sie in einer Präsentation historische Beispiele, biografische Porträts, dokumentarisches Material sowie künstlerische Arbeiten von Frauen, die sich für den Frieden eingesetzt haben.
Die Betrachtung des Einsatzes von Frauen in Friedensbemühungen in Kolumbien, Nordirland und Ruanda zeigte auf, wie Frauen den Friedensprozess und die Versöhnung beeinflussen und fördern.
Am Ende konnten die Frauen ein Zitat von Eleanor Roosevelt kreativ als Karte gestalten: „Eine Frau ist wie ein Teebeutel – man weiß erst, wie stark sie ist, wenn sie in heißes Wasser kommt.“
Beim Frauentreffen kommen Frauen zusammen, um sich über verschiedene Themen auszutauschen und Gemeinschaft zu erleben. Das Themenspektrum geht von Frauengeschichte (März ist Women's History Month) und Frauenrechten (Internationaler Frauentag), gemeinsamem Kochen, Gewaltprävention (Enditnow - Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen), Nähkursen, Wellnessabenden, Filmabenden zu Frauenthemen, bis zum Fertigen von Herzkissen für Brustkrebspatienten. Der Frauenkreis ist auch Teil der Arbeit des Helferkreises des Advent-Wohlfahrtswerkes.
„Eine Frau ist wie ein Teebeutel – man weiß erst, wie stark sie ist, wenn sie in heißes Wasser kommt.“
Am 8. April versammelten sich 12 Frauen in Tübingen zum monatlichen Frauentreff, diesmal unter dem Thema Frieden tun.
Begrüßt wurden sie mit Poster mit Zitaten wie:
Frieden ist kein Zustand – Frieden ist ein Prozess.
Frieden braucht Stimmen, die gehört werden.
Ohne Frauen ist kein Gemeinschaftsprojekt vollständig.
Frieden tun heißt, die Vergangenheit verstehen.
Frieden entsteht im Dialog und in Beziehung.
Außerdem konnten sie sich mit 20 Frauenporträts beschäftigen, die auf den Tischen auslagen, um herauszufinden, was diese Frauen gemeinsam hatten. Es waren Frauen, denen seit 1905 der Friedensnobelpreis verliehen wurde.
Inspiriert vom Frauenmuseum Hittisau (Vorarlberg), betrachteten sie in einer Präsentation historische Beispiele, biografische Porträts, dokumentarisches Material sowie künstlerische Arbeiten von Frauen, die sich für den Frieden eingesetzt haben.
Die Betrachtung des Einsatzes von Frauen in Friedensbemühungen in Kolumbien, Nordirland und Ruanda zeigte auf, wie Frauen den Friedensprozess und die Versöhnung beeinflussen und fördern.
Am Ende konnten die Frauen ein Zitat von Eleanor Roosevelt kreativ als Karte gestalten: „Eine Frau ist wie ein Teebeutel – man weiß erst, wie stark sie ist, wenn sie in heißes Wasser kommt.“
Beim Frauentreffen kommen Frauen zusammen, um sich über verschiedene Themen auszutauschen und Gemeinschaft zu erleben. Das Themenspektrum geht von Frauengeschichte (März ist Women's History Month) und Frauenrechten (Internationaler Frauentag), gemeinsamem Kochen, Gewaltprävention (Enditnow - Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen), Nähkursen, Wellnessabenden, Filmabenden zu Frauenthemen, bis zum Fertigen von Herzkissen für Brustkrebspatienten. Der Frauenkreis ist auch Teil der Arbeit des Helferkreises des Advent-Wohlfahrtswerkes.