
15. Okt. 2026 11:41Xenia B.Altena, Märkischer Kreis, North Rhine-Westphalia, Germany
Tun, was wir können – und Gott vertrauen
Frauenwochenende in NRW
Mutige Frauen, bewegende Geschichten und wertvolle Begegnungen: Ein Wochenende voller Inspiration, Gemeinschaft und der Ermutigung, die eigenen Möglichkeiten zu entdecken und mutig zu nutzen.
Was wäre der Auszug aus Ägypten ohne Frauen wie Schifra und Pua, Jochebed und Mirjam gewesen? Ihre Geschichten standen im Mittelpunkt des Frauenwochenendes vom 9. bis 11. Oktober 2026 im Bergheim Mühlenrahmede. Unter dem Thema „Frauen des Exodus“ kamen 43 Frauen und zwei Tagesgäste zusammen, um gemeinsam die Bibel zu entdecken, sich auszutauschen und neue Kraft zu schöpfen.
Referentin Dagmar Dorn, Leiterin der Abteilung Frauen der Intereuropäischen Division (EUD), lenkte den Blick auf Frauen, ohne deren Handeln die Geschichte des Exodus nicht möglich gewesen wäre. Sie nutzten die Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung standen, handelten mutig und überlegt und fanden Wege, etwas zu verändern. Dabei wurde deutlich, wie Gott an entscheidenden Stellen die richtigen Worte schenken kann.
Diese Frauen kannten nicht den ganzen Weg, der vor ihnen lag. Dennoch taten sie, was sie konnten. Darin lag eine Ermutigung für uns heute: unsere Möglichkeiten wahrzunehmen, sie auszuschöpfen und das, was außerhalb unserer Hände liegt, Gott zu überlassen. Seine Pläne entsprechen nicht immer unseren Vorstellungen. Manchmal führen sie auf Wegen weiter, die wir selbst nicht gewählt hätten. Die Frage begleitete uns durch das Wochenende: Wie können wir heute solche Frauen sein – aufmerksam, mutig und bereit, an unserem Platz zu handeln?
Neben den geistlichen Impulsen blieb viel Raum für Gemeinschaft und persönliche Gespräche. Auch die kreativen Angebote kamen nicht zu kurz: In diesem Jahr entstanden Muschellichterketten. Beim Bibelquiz am Sabbatabend wurden bekannte und weniger bekannte Geschichten und Berufe von Frauen in der Bibel entdeckt.
Der Sonntagmorgen stand im Zeichen eines dankbaren Abschieds von zwei Frauen, die die Frauenarbeit in NRW über viele Jahre geprägt haben. Rita Pütz verabschiedete sich nach mehr als 40 Jahren Engagement in der Frauenarbeit. Olga Scharf, die 2015 die Leitung der Abteilung Frauen in NRW übernommen hat, wird sich künftig anderen Aufgaben in der Vereinigung widmen.
Gennadi Giesbrecht, Präsident der NRW-Vereinigung, Stefan Adam, Vizepräsident, und Dany Canedo, Leiterin der Abteilung Frauen in Deutschland, würdigten den langjährigen Einsatz der beiden. Mit großer Dankbarkeit wurde auf das zurückgeblickt, was Rita und Olga angestoßen, gestaltet und positiv verändert haben. Ihr Herz wird sicher auch weiterhin für die Frauenarbeit schlagen, selbst wenn sie künftig in anderer Weise verbunden bleiben. Als neue Frauenbeauftragte für NRW wurde Xenia Bachmann vorgestellt.
Ein Frauenwochenende bietet Raum, den Alltag für eine Weile hinter sich zu lassen: aufatmen, Zeit für sich haben, Gemeinschaft erleben und sich einmal nicht um Mahlzeiten und die vielen kleinen Aufgaben kümmern müssen. Sich diese Auszeit zu nehmen, kann helfen, mit neuer Kraft in den Alltag zurückzukehren.
Mutige Frauen, bewegende Geschichten und wertvolle Begegnungen: Ein Wochenende voller Inspiration, Gemeinschaft und der Ermutigung, die eigenen Möglichkeiten zu entdecken und mutig zu nutzen.
Was wäre der Auszug aus Ägypten ohne Frauen wie Schifra und Pua, Jochebed und Mirjam gewesen? Ihre Geschichten standen im Mittelpunkt des Frauenwochenendes vom 9. bis 11. Oktober 2026 im Bergheim Mühlenrahmede. Unter dem Thema „Frauen des Exodus“ kamen 43 Frauen und zwei Tagesgäste zusammen, um gemeinsam die Bibel zu entdecken, sich auszutauschen und neue Kraft zu schöpfen.
Referentin Dagmar Dorn, Leiterin der Abteilung Frauen der Intereuropäischen Division (EUD), lenkte den Blick auf Frauen, ohne deren Handeln die Geschichte des Exodus nicht möglich gewesen wäre. Sie nutzten die Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung standen, handelten mutig und überlegt und fanden Wege, etwas zu verändern. Dabei wurde deutlich, wie Gott an entscheidenden Stellen die richtigen Worte schenken kann.
Diese Frauen kannten nicht den ganzen Weg, der vor ihnen lag. Dennoch taten sie, was sie konnten. Darin lag eine Ermutigung für uns heute: unsere Möglichkeiten wahrzunehmen, sie auszuschöpfen und das, was außerhalb unserer Hände liegt, Gott zu überlassen. Seine Pläne entsprechen nicht immer unseren Vorstellungen. Manchmal führen sie auf Wegen weiter, die wir selbst nicht gewählt hätten. Die Frage begleitete uns durch das Wochenende: Wie können wir heute solche Frauen sein – aufmerksam, mutig und bereit, an unserem Platz zu handeln?
Neben den geistlichen Impulsen blieb viel Raum für Gemeinschaft und persönliche Gespräche. Auch die kreativen Angebote kamen nicht zu kurz: In diesem Jahr entstanden Muschellichterketten. Beim Bibelquiz am Sabbatabend wurden bekannte und weniger bekannte Geschichten und Berufe von Frauen in der Bibel entdeckt.
Der Sonntagmorgen stand im Zeichen eines dankbaren Abschieds von zwei Frauen, die die Frauenarbeit in NRW über viele Jahre geprägt haben. Rita Pütz verabschiedete sich nach mehr als 40 Jahren Engagement in der Frauenarbeit. Olga Scharf, die 2015 die Leitung der Abteilung Frauen in NRW übernommen hat, wird sich künftig anderen Aufgaben in der Vereinigung widmen.
Gennadi Giesbrecht, Präsident der NRW-Vereinigung, Stefan Adam, Vizepräsident, und Dany Canedo, Leiterin der Abteilung Frauen in Deutschland, würdigten den langjährigen Einsatz der beiden. Mit großer Dankbarkeit wurde auf das zurückgeblickt, was Rita und Olga angestoßen, gestaltet und positiv verändert haben. Ihr Herz wird sicher auch weiterhin für die Frauenarbeit schlagen, selbst wenn sie künftig in anderer Weise verbunden bleiben. Als neue Frauenbeauftragte für NRW wurde Xenia Bachmann vorgestellt.
Ein Frauenwochenende bietet Raum, den Alltag für eine Weile hinter sich zu lassen: aufatmen, Zeit für sich haben, Gemeinschaft erleben und sich einmal nicht um Mahlzeiten und die vielen kleinen Aufgaben kümmern müssen. Sich diese Auszeit zu nehmen, kann helfen, mit neuer Kraft in den Alltag zurückzukehren.