„Anatomie des Glaubens“
Herbstlich dekorierte Tische luden zu angeregten Gesprächen ein.
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26. Nov. 2025 13:33Nancy D.Sandkrug, Hatten, Lower Saxony, Germany

„Anatomie des Glaubens“

Hanse - Frauenwochenende in Hatten-Sandkrug

Wie wunderbar es ist, zu erfahren, dass Gottes Schöpfung in unserer Genetik und unserer erstaunlichen Anatomie zu finden ist und wie sich dies wiederum in Jesu Werk auf dieser Erde widerspiegelt.

Freitagnachmittag auf die Autobahn A1 zu fahren, ist sicherlich nicht die entspannendste Option. Aber als ich endlich in Hatten-Sandkrug ankam, fiel der Stress der Woche ab.

So ging es sicherlich auch etwa vierzig Teilnehmerinnen, denn der Weg dorthin war durch viele Baustellen erschwert.

Unsere Referentin, Stephanie Chila, brachte das Thema „Anatomie des Glaubens“. Was kann man sich darunter vorstellen? Eine Anatomiestunde? So war ich sehr gespannt, als das Programm am Freitagabend begann.

Mit Wunschliedern und Lobpreis starteten wir in den Sabbat. Das Team hatte die Tische schön und gemütlich mit herbstlicher Dekoration geschmückt, was sofort Lust auf ein schönes Wochenende machte.

„Jesus sagt selbst von sich: ‚Wer mich sieht, der sieht den Vater.‘“ Wie wunderbar doch unsere Augen sind! Hast du dir schon einmal genau deren Anatomie angeschaut? In einer sehr ausführlichen Präsentation wurde uns gezeigt, wie großartig und präzise Gottes Schöpfung ist.

Hebräer 4, 13: „Und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles ist bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben…“ Ein Gott, der uns sieht.

Die Augen, die Ohren, der Mund, die Füße, die Nase und die Hände – jedes einzelne Glied des Körpers wurde anhand der Bibel und der Wissenschaft mit allen Sinnen betrachtet und erklärt.

Ich musste an manche Bibelverse denken, die ich als Kind auswendig gelernt habe, wie zum Beispiel Psalm 119,105: „Dein Wort ist eine Leuchte für meine Füße und ein Licht auf meinem Pfad.“ Für manche Teilnehmerinnen war dieser Vers ihr Konfirmationstext.

Wie wunderbar es ist, zu erfahren, dass Gottes Schöpfung in unserer Genetik und unserer erstaunlichen Anatomie zu finden ist und wie sich dies wiederum in Jesu Werk auf dieser Erde widerspiegelt.

Ich möchte wie der Psalmist in Psalm 139,14 danken:
„Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich!“

Jesus, ich möchte meinen Blick nicht von dir abwenden, auf deine Stimme hören, mit meinen Füßen dir folgen, mit meinem Mund von dir erzählen und mit meinen Händen ein Werkzeug für dich sein.

Ausgerüstet mit geistlichen Impulsen und wertvollen Begegnungen machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause. Bis zum Wiedersehen im Frühjahr 2026. Du darfst dich schon jetzt anmelden.

Das Thema wird dann „Gott begleitet Lebensveränderungen“ sein. Wir erwarten dich vom 13. bis 15. März 2026.